Nach einer Einführung in die Thematik besuchten die Studenten mit den Schülern das Transferzentrum für angepasste Technologien (TAT) mit Dritte-Welt-Laden in Rheine. Dort konnten die Schüler die speziellen Produkte kennenlernen. Beim letzten Treffen in der Anne-Frank-Realschule arbeiteten die Projektteilnehmer an ihrer Öffentlichkeitsarbeit und bastelten Plakate.
„Die hängen wir in der Schule auf und gehen damit durch die Klassen“, erklärt Sechstklässlerin Aylin Gezer. Sie und ihre Mitschüler Nele Sickbert, Katharina Kubina und Maik Lomakin sind sich einig, dass das Projekt wichtig ist. „Wir wollen uns für das Projekt einsetzen, um armen Menschen zu helfen“, sagt Nele.
Nach den Sommerferien ist ein Verkaufsstand mit „fair gehandelten“ Produkten an der Schule geplant. Darauf freuen sich die Schüler besonders. Die genaue Planung des Projektes steht jedoch noch aus. „Wir müssen den Verkauf noch planen und die Produkte auswählen, die wir verkaufen wollen“, erklären Tobias Seller und Annette Knodel, Schüler der Jahrgangsstufe neun. „Außerdem müssen die Fragen geklärt werden, wo und wie oft der Verkauf stattfinden soll und welche Werbemittel noch nötig sind“, ergänzt der betreuende Lehrer Rainer Löwe.
Aus Sicht der Studentin Laura Kohlhoff sind die vier Schulungstage die Grundlage für das kommende Projekt. Sie half den Schülerinnen und Schülern zusammen mit Katharina Brokhausen und Svenja Korbach aus Münster insbesondere beim Anfertigen der Plakate.
Die AG BNE plant das Projekt noch an fünf weiteren Schulen im Kreis Steinfurt.





